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…mit spezieller Berücksichtigung des Thurgaus

1859 beschliesst die Thurgauische Naturforschende Gesellschaft (TNG) , eine Sammlung anzulegen. Sie beabsichtigt  damit  die „Förderung des Studiums der theoretischen und praktischen Naturwissenschaften mit spezieller Berücksichtigung des Thurgaus“. 1924 öffnet das Thurgauische Museum mit einer historischen und einer naturkundlichen Ausstellung im Luzernerhaus in der Frauenfelder Altstadt.

Der damalige Konservator Heinrich Wegelin schreibt: „Die Naturforschende Gesellschaft betrachtet die Sammlungen als den Mittelpunkt, in dem aus dem Kanton alles Wissens- und Erhaltenswerte zusammenfliessen und von welchem Belehrung über die Landesnatur ausgehen soll.“

Die laufende Betreuung und der gezielte und sorgfältige Ausbau der Sammlungen ermöglicht es, als Naturarchiv einen wesentlichen Beitrag zur Umweltbildung im Thurgau zu leisten und einzigartige Grundlagen für die Naturforschung im Kanton zugänglich zu halten.

Zur Museums- und Sammlungsgeschichte