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Volkszählung bei den Säugetieren

Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW plant die Herausgabe eines neuen Verbreitungsatlas der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein. Um eine möglichst gute Datengrundlage zu haben, ist die Bevölkerung im Rahmen eines Projekts aufgerufen, eigene Beobachtungen, Totfunde, Spuren, u.w.m. von Wildtieren zu melden.

Haben Sie Fragen zum Projekt? Sind sie bei einer Beobachtung nicht sicher? Oder benötigen Sie Hilfe bei der Bestimmung eines Tieres oder einer Spur? Das Naturmuseum hilft gerne weiter:
naturmuseum(at)tg.ch (Bearbeitungszeit ca. 1 Woche)

Trailer zum Projekt
Flyer Wildtierbeobachter
Kurzbeschrieb neuer Säugetieratlas
Machen Sie mit!

Beobachtungen melden
Haben Sie im Garten einen Igel entdeckt? Auf dem Spaziergang ein Hermelin gesehen? Im Kompost eine Spitzmausfamilie gefunden? Wenn Sie Ihre Beobachtung melden, helfen Sie mit, den Säugetieratlas zu erneuern. Sie können Ihre Beobachtung mit Datum und Ort direkt eintragen:
säugetieratlas.wildenachbarn.ch

Totfunde abgeben
Kleinsäuger wie zum Beispiel Mäuse werden oft auch tot gefunden. Solche Totfunde nimmt das Naturmuseum gerne entgegen. Sie liefern ebenfalls Daten für den Atlas. Wichtig dabei ist die Angabe von Funddatum und -ort.
Adresse, Öffnungszeiten Naturmuseum

Spurentunnel einsetzen
Mit einem Spurentunnel lassen sich in der eigenen Umgebung Kleinsäuger wie Mäuse, Siebenschläfer oder Hermelin nachweisen und damit noch mehr Daten für den Atlas gewinnen. Der Tunnel kann aus Getränkekartons oder Holz selbst gebaut werden, bei der Bestimmung der Spuren helfen Bilder und Beschreibungen:
Bauanleitung und Tipps für Spurentunnels
Bestimmungshilfe für Spuren